Hinweis
Dieses Bild zeigt nicht das Cover des neuen Romans. Die Covergestaltung obliegt dem Verlag. Dieses Bild hat eine KI für mich nach meinen Vorgaben gemalt. Es sagt etwas über das Buch, aber nichts darüber, wie das Cover später aussehen wird.

Klappentext

Noch nicht verfügbar.

Leseprobe

Ich weiß, du bist neugierig und ich finde das super :-).
Aber eine Leseprobe gibt es nicht vor der Veröffentlichung. Ich bitte da noch um etwas Geduld.

Hinter dem Buch

In meinem neuen BDSM-Romance-Roman erzähle ich die Geschichte einer devoten Frau und zweier dominanter Männer.
Warum eine Dreiecksgeschichte? Weil mich das Thema beschäftigt.

Unsere Gesellschaft lebt nach Regeln – und eine davon besagt, dass Menschen monogam leben sollen.
Aber warum eigentlich?
Die menschliche Natur scheint nicht auf Monogamie ausgelegt zu sein, sonst würden nicht so viele Leute fremdgehen.

Warum also gilt Monogamie als nötig oder erstrebenswert?
Warum verpflichten wir uns selbst – und unseren Partner – dazu, für den Rest unseres Lebens nur noch einen Menschen zu wollen?
Sexuelle Erfüllung ist etwas Wunderschönes. Doch mit den Jahren verliert sie in vielen Beziehungen ein Stück ihres Reizes und mit ihr verliert dann oft genug auch die Beziehung selbst an Glanz.
Das bedeutet nicht, dass man weniger liebt oder nicht mehr zusammenleben möchte – denn Sex ist schließlich nicht alles.

Aber warum verweigern wir ausgerechnet dem Menschen, den wir lieben, die Freiheit, sich auch sexuell zu entfalten?
Warum schränken wir ein, wo wir doch auch gönnen könnten?
Dieser Mensch teilt unser Leben, unseren Alltag, unsere Sorgen – steht zu uns in guten und in schlechten Zeiten.
Und obendrein erteilen wir ihm ein lebenslanges Verbot.
Ist das nicht egoistisch?

Wäre unsere Aufmerksamkeit füreinander nicht größer, wenn wir wüssten, dass der andere auch anderswo Aufmerksamkeit und Vergnügen findet?
Würde das nicht dem schleichenden Alltag vorbeugen, der so viele Beziehungen langsam erstickt?

Natürlich erzeugen diese Gedanken ein unangenehmes Gefühl.
Können wir wirklich damit leben, dass der Mensch, den wir lieben, mit jemand anderem ins Bett geht?
Sind Verlust- und Existenzängste nicht völlig berechtigt?
Niemand von uns ist „Gottes Geschenk an die Menschheit“. Es wird immer jemanden geben, der jünger, schöner oder aufregender ist.
Was also bleibt von uns, wenn unser Partner – mit unserer Erlaubnis – seinen oder ihren „Traummenschen“ findet?

Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach – zu einem Ergebnis bin ich nicht gekommen.
Aber immerhin zu diesem Roman.
Hier ebne ich meinen Protagonisten den Weg zu einer Lebensweise, die in unserer Realität mindestens schwierig ist.

Bist du neugierig geworden?
Anfang 2026 ist es soweit – dann erscheint der Roman.